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HERZLICH WILLKOMMEN


Das Steindorff Institut ist eine Unternehmensberatung für den Gesundheitsmarkt.

Es veranstaltet zudem Inhouse-Seminare und öffentliche Fortbildungsveranstaltungen mit ausgeprägtem kaufmännischen und juristischen Hintergrund, sowie Seminare für Ärzte, Hersteller von Medizinprodukten, Pharma-Hersteller, Leistungserbringer im Hilfsmittelmarkt und deren Verbände.

Bei Verträgen und Ausschreibungen von Krankenversicherungen erhält Ihr Unternehmen umfassende analytische und praktische Beratung z. B. bei der Bildung von Bietergemeinschaften, Kooperationen sowie Unteraufträgen.

Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Anfrage oder Ihren Anruf.

Tel.: +49 (0)30 / 30 61 41 54
Bürozeiten

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Seminare

Steindorff Institut GbR
Ahornallee 10
D - 14050 Berlin
Tel.: 030 / 30 61 41 54
Fax: 030 / 30 61 41 43
Email: info (At) steindorff-institut . de

Inhaber:
Sabrina Steindorff,
Burkhard Goßens



Auszug aus unsererer Referentenliste


Torsten Bornemann


Burkhard Goßens


Prof. Dr. Hendrik Schneider


Nicole Kuchenbecker


Dr. Klaus Ladage



Dr. Ole Roßbach


Rainer Tente
------------------
.

...und weitere ausgewiesene Experten

  • siehe jeweiliges Seminarprogramm

    Seminare, Inhouse-Seminare, Worksphops in:

    • Baden-Württemberg

      Balingen, Esslingen, Freiburg, Friedrichhafen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Schwäbisch-Hall, Stuttgart
    • Bayern

      Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Ebersberg, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Hof, Kaufbeuren, München, Nürnberg, Schweinfurth, Würzburg
    • Berlin

    • Brandenburg

      Bad-Saarow, Burg, Cottbus, Potsdam, Werder
    • Bremen

    • Hamburg

    • Hessen

      Frankfurt, Homberg-Ohm, Kassel, Marburg, Wiesbaden
    • Mecklenburg-Vorpommern

      Bansin, Schwerin, Warnemünde
    • Niedersachsen

      Bremervörde, Hannover, Nienburg a. d. Weser, Oldenburg, Osnabrück
    • Nordrhein-Westfalen

      Bielefeld, Bonn, Detmold, Düsseldorf, Essen, Köln, Mettmann, Paderborn, Ratingen
    • Rheinland-Pfalz

      Koblenz, Mainz
    • Saarland

      Saarbrücken
    • Sachsen

      Chemnitz, Dresden, Leipzig
    • Sachsen-Anhalt

      Ilsenburg, Magdeburg
    • Schleswig-Holstein

      Kiel, Lübeck, Timmendorfer-Strand, Sylt
    • Thüringen

      Erfurt, Gera, Greiz, Suhl, Weimar, Zeulenroda

    ...gerne auch am Standort (in) Ihrer Firma.



    Seminarübersicht

    1. Teilnahme an Ausschreibungen

    • Chancen mit der Gesundheitsreform - GKV-OrgWG - Was ändert sich -
    • Rechtsgrundlagen von Ausschreibungen nach dem SGB V / VgV / VOL/A
    • Rechtsgrundlagen der Ausschreibungen nach § 127 SGB V
    • Rechtsgrundlagen nach der Vergabeverordnung (VgV)
    • Rechtsgrundlagen nach dem (neuen) Vergabe- und Wettbewerbsrecht
    • Das System der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL/A)
    • Umsetzung der Rechtsgrundlagen in die Praxis
    • Fallstricke und Fehlerquellen bei Ausschreibungen
    • Rechtsmittel bei fehlerhaften Ausschreibungen
    Tips für die Praxis
    Betriebswirtschaftliche Überlegungen bei Ausschreibungen
    Praxistips für die korrekte Teilnahme an Ausschreibungen

    Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)


    2. Rabattverträge mit Krankenversicherungen

    • Rabattverträge für Arzneimittel / Generika am Ende ?
    • Die Anweisung an die Krankenversicherungen zur Kündigung aller Rabattverträge
    • Rechtsgrundlagen für die kommenden Ausschreibungen
    • Rechtsgrundlagen für die Ausschreibung von Rahmenverträgen
    • Rechtsgrundlagen nach dem (neuen) Vergabe- und Wettbewerbsrecht
    • Praktische Umsetzung der neuen Rechtsgrundlagen
    • Fallstricke und Fehlerquellen bei Ausschreibungen
    • Rechtsmittel bei fehlerhaften Ausschreibungen

      Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)


    3. Bietergemeinschaften und Kooperationen

    • Bietergemeinschaftsvertrag in der Praxis - Die wichtigsten Rechtsgrundlagen
    • Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) - Hilfreiche Tipps für den Alltag
    • Unterauftrag - Unterauftragnehmer - Handelsvertreter -
    • Betriebswirtschaftliche Gewinnmaximierung durch Zusammenarbeit - Beispiele
    • Rechtsgrundlagen nach dem (neuen) Vergabe- und Wettbewerbsrecht
    • Umsetzung der neuen Rechtsgrundlagen
    • Fallstricke und Fehlerquellen bei Verträgen und Ausschreibungen der GKV
    • Rechtsmittel bei fehlerhaften Ausschreibungen

      Dauer: halbtägig (10.00 Uhr bis 13.00 Uhr)

     

    4. Steuerliche Behandlung von Fallpauschalen


    Dauer: halbtägig (10.00 Uhr bis 13.00 Uhr)


    5. Sozialrechtliche Grundlagen für Leistungserbringer - Rechtsgrundlagen im Überblick

    • Die ehemalige Zulassung (31.03.2007) gemäß § 126 SGB V und die neuen Zulassungsvoraussetzungen das Präqualifizierungsverfahren - Übergangsvorschriften
    • Vertragliche Beziehungen zu den GKV und PKV
    • Stichtage und Ausschreibungen nach dem 01.04.2007 - 01.01.2009 - 31.12.2009
    • Das Hilfsmittelverzeichnis
    • Der Anspruch nach § 33 SGB V für den Versicherten (Antragstellung)
    • Das Widerspruchsverfahren, Untätigkeitsklage, vorläufiger Rechtsschutz und weitere Klageverfahren
    • Der Zahlungsanspruch gegen den Versicherten
    • Zum Seminarinhalt gehört auch die Vermittlung der Grundkenntnisse (Verfahren nach SGB X) der möglichen Rechtsmittel gegen ablehnende Entscheidungen der GKV und PKV; so können auch Leistungserbringer Versicherte bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Ansprüche unterstützen.
    • Die rechtliche Absicherung des Zahlungsanspruches gegen den Versicherten bei frühzeitiger Versorgung auf Wunsch des Versicherten.
    • Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)


    6. Rechtliche Grundlagen der Versorgung der Versicherten nach SGB V, IX, XI

    • Der Anspruch nach § 33 SGB V (Ausschlüsse, Wirtschaftlichkeit, Selbstbestimmung des Versicherten)
    • Der Anspruch nach § 31 SGB IX (Fristen bei Vorliegen einer Behinderung i.S.v. §§ 14, 15 SGB IX)
    • Der Anspruch nach § 40 SGB XI (Pflegehilfsmittel und technische Hilfen, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen)
    • Die Verfahrensdurchführung nach SGB X
    • Das Seminar richtet sich an Leistungserbringer und deren Mitarbeiter.
    • Es werden die sozialrechtlichen Grundlagen im SGB V, IX und XI vermittelt. Dadurch erhalten die Leistungserbringer das notwendige tägliche Grundwissen zur Durchführung von Anträgen für Versicherte.
    • Zentrale Punkte der Veranstaltung sind einerseits die Durchsetzung von Rechten Versicherter auf rechtlich gesicherter Grundlage (Antrag auf Rezept, Umfang des Antrages, Antrag an den richtigen Kostenträger) nach dem SGB V sowie die schnelle und effektive Durchsetzung von Ansprüchen Versicherter nach dem SGB IX. Ziel ist auch hier ein sinnvoller Einsatz der rechtlichen Möglichkeiten im Sinne einer Umsatzsteigerung des Leistungserbringers.
    • Die Ansprüche des Versicherten gegenüber der Pflegekasse (SGB XI) werden ebenfalls besprochen und Beispiele für einzelne Arten von Pflegehilfsmitteln gegeben.
    • Die Behandlung des Antrags- und Widerspruchsverfahrens soll den Leistungserbringer in die Lage versetzen, schnell und effektiv den Versicherten zu unterstützen.
    • Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)


    7. MPG/MPBetreibV/Geräte- und ProduktsicherungsG/Datenschutz

    • Haftungsrechtliche Absicherung der Leistungserbringer nach MPG/MPBetreibV (Wer ist Betreiber?)
    • Das Geräte- und Produktsicherungsgesetz (GPSG)
    • Die Überwachungsbehörden
    • Der Datenschutz
    • Der Inhalt des Seminars richtet sich an Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich und an deren Mitarbeiter.
    • Insbesondere das Medizinproduktegesetz (MPG) und die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) sind vielfach noch unbekannte Materien, obwohl sie von erheblicher Bedeutung für die tägliche Praxis sind.
    • Das am 01. Mai 2004 eingeführte Geräte- und Produktsicherungsgesetz (GPSG) führt in die notwendigen Grundlagen der Produktsicherung ein.
    • Beim Datenschutz wird Wert auf eine kurze aber ausführliche Darstellung notwen- diger Sicherungsmaßnahmen gelegt, um die im Hilfsmittelbereich empfindlichen Sozialdaten des Kunden/Patienten zu schützen (Welche Rechte und Pflichten hat der Patient und der Leistungserbringer? Wer darf Sozialdaten erhalten? Wann und unter welchen Voraussetzungen dürfen Sozialdaten herausgegeben werden?)
    • Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)

    8. Kooperationsmodelle für Leistungserbringer

    • (Sanitäts- und Orthopädiehäuser, Kliniken, Rehaklinken, Pflegeheime, Ärzte) Die vertragliche Kooperation und Weiterbildungsmaßnahmen zur Auftragsgewinnung - Versorgungszentren - Integrierte Versorgung
    • Das Seminar richtet sich insbesondere an innovativ denkende Leistungserbringer, die im Rahmen von Kooperationsmodellen eine Umsatz- und Ertragssteigerung erreichen wollen.
    • Lockere vertragliche Kooperationen zur Bindung von Kliniken, Rehakliniken und Pflegeheimen an Leistungserbringer u. U. durch Weiterbildungsmaßnahmen der verantwortlichen Mitarbeiter der Kooperationspartner. Modelle der Beteiligung an einzelnen Großgeräten zur Erzielung von Umsatzsteigerungen.
    • Es werden unter anderem Möglichkeiten der Gestaltung von vertraglichen Kooperationen und verschiedene Gesellschaftsmodelle vorgestellt.
    • Das "Allheilmittel" der integrierten Versorgung – Vor- und Nachteile im Vergleich zu Versorgungszentren. Es wird ein kurzer Abriss möglicher Kooperationsformen mit verschiedenen Leistungserbringern auf verschiedener gesellschaftsrechtlicher Basis gegeben.
    • Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)

    9. Rechtliche Grundlagen von Versorgungen von Versicherten der GKV in Kliniken / Rehakliniken / Pflegeheimen nach SGB V, IX, XI

    • Grundlagen der Versorgung von Versicherten durch Kliniken, Rehakliniken und Pflegeheimen (Was gehört zum Leistungsumfang?)
    • Ansätze für Leistungen der Sanitäts- und Orthopädiehäuser und Aufklärung der Leistungserbringer über ihren Leistungskatalog
    • Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kliniken, Rehakliniken und Pflegeheimen und deren Personal, aber auch an Sanitäts- und Orthopädiehäuser und deren Mitarbeiter.
    • Durch die Feststellung und Erläuterung der Grundlagen der Versorgung der Versicherten der GKV in Klinken, Rehakliniken und Pflegeheimen wird den Teilnehmern ein Bild vermittelt, auf welche Weise Sanitäts- und Orthopädiehäuser auch in diesen Institutionen abrechenbare Leistungen erbringen können.
    • Es wird zudem der Unterschied der verschiedenen Leistungskataloge herausgearbeitet, auf deren Grundlage die verschiedenen Leistungserbringer ihre Leistungen gegenüber den Versicherten der GKV erbringen (Darf eine Versorgung durch ein Orthopädiehaus noch im Krankenhaus erfolgen oder muss mit der Versorgung gewartet werden, bis der Patient die Klinik durch die "Tür" verlässt?)
    • Dauer: halbtägig (10.00 Uhr bis 13.00 Uhr)

    10. Medizinprodukteberater/Medizinprodukterecht

    • Einführung in das Medizinprodukterecht
    • Aufgaben und Rechte der Behörden bei der Überwachung
    • Beobachtungs- und Meldepflichten
    • Instandhaltung und Aufbereitung
    • Das Seminar richtet sich in erster Linie an Inhaber von Sanitäts- und Orthopädiehäusern sowie die dort tätigen Medizinprodukteberater und bietet eine Grundlage bzw. Erweiterung der Kenntnisse für die Ausbildung zum Medizinprodukteberater.
    • Die Leistungserbringer erfahren im Rahmen der Veranstaltung, welche Rechte und Pflichten sie gegenüber Behörden im Zusammenhang mit Beobachtungs- und Meldepflichten, Instandhaltung und Aufbereitung von Medizinprodukten haben.
    • Dauer: halbtägig (10.00 Uhr bis 13.00 Uhr)

    11. Rechtsgrundlagen der Integrierten Versorgung

    • Vertragsgestaltungen
    • Kooperationsmodelle (u. a. GbR, GmbH, MVZ)
    • Rechtliche Vorgaben und Begründung des Gesetzgebers für die integrierte Versorgung (§§ 140 a – d SGB V)
    • Chancen und Risiken der integrierten Versorgung für die Praxis
    • Haftungsfragen
    • Vertragsstörungen und Vertragsbeendigung
    • Das Seminar richtet sich in erster Linie an alle Leistungserbringer (Arzt, Krankenhaus, Sanitätshaus, Pflegeheime, Rettungsdienste, etc.) und soll einen grundlegenden Einblick in die vertraglichen Möglichkeiten mit Blick auf die Praxis geben.
    • Die Leistungserbringer erfahren im Rahmen des Seminars rechtliche Gestalt-ungsmöglichkeiten für vertragliche Kooperationen – auch unter steuerrecht- lichen und haftungsrechtlichen Aspekten – um in der Praxis konkrete Wünsche und Vorstellungen für Angebote an Krankenkassen formulieren zu können.
    • Dauer: ganztägig (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)

    12. Kooperationsmodelle im Gesundheitswesen

    • Rechtslage - gültige gesetzliche Bestimmungen
    • Leistungserbringer - Arzt/Krankenhaus/Pflegeheim u. a.
    • Gestaltungsmöglichkeiten der Zusammenarbeit von der Akquise bis zur Zusammenarbeit
    • Dauer: (16.00 Uhr bis 19.00 Uhr)


    13. Überzeugen Sie Ihre Gesprächspartner- für mehr Umsatz und Gewinn!

    • Dieses Verkaufstraining von und mit Rainer Tente wird von Unternehmen und Teilnehmern bei ATINO stets mit “sehr gut” bewertet und wurde mehrfach öffentlich ausgezeichnet.
    • Die Schwerpunkte dieses Seminars sind Terminvereinbarung, Erstbesuch und Folgebesuch, Gesprächseröffnungen, Interesse wecken, Alleinstellungsmerkmale, Präsentation der Ware/Dienstleistung, Angebotsunterbreitung, Preisvermittlung, Einwandbehandlung (siehe unten) und Abschlusstechnik. Die Berater kennen sich wunderbar mit ihren Produkten oder Dienstleistungen aus, finden allerdings nicht immer den richtigen Einstieg, um das Interesse ihrer Gesprächspartner zu wecken oder verpassen den richtigen Moment für den Abschluss. Darüber hinaus fällt es vielen schwer, mit Einwänden umzugehen.
    • Dieses Seminar ist genau darauf spezialisiert und bietet Ihnen praxisbewährte Möglichkeiten der Kundenüberzeugung an. Es ist hervorragend geeignet für alle Berater im Innen- und Außendienst, ob Anfänger oder Berufserfahrener, ob Einzelhandel (B2C) oder Geschäftskundenbereich (B2B).
    • Die Trainingsinhalte werden noch im Seminar auf die Branchen der Teilnehmer übertragen, um eine sofortige Umsetzung im beruflichen Alltag zu ermöglichen. Es werden komplette Beratungsgespräche - von der Begrüßung bis zum Abschluss, unter Einbeziehung aller möglichen Hindernisse - trainiert. Erfahren Sie, wie Sie mit Einwänden/ Vorwänden umgehen können sowie die Abschlusstechnik an den richtigen Stellen einsetzen. Gewinnen Sie noch mehr Selbstvertrauen und Motivation im harten Wettbewerb und binden Sie Ihre Kunden auf Dauer!
    • Vertrauen Sie der langjährigen Erfahrung und erreichen Sie mit weniger Aufwand mehr!
    Inhalt:
    • Terminvereinbarung, Kundenansprache, Begrüßung
    • Gesprächseröffnung - Interesse/ Bedarf wecken
    • Waren-/ Unternehmens-/ Dienstleistungspräsentation
    • Kundengewinnung/ Kundenbindung
    • Effiziente Gesprächsführung
    • Erhöhung der Vertrauensquote
    • Preisnennung
    • Abschlusstechnik
    • Einwandbehandlung - die größte Hürde im Beratungsgespräch.
    Dieses Thema wird in Verbindung mit der Abschlusstechnik intensiv behandelt.
    Sie werden mit folgenden Einwänden umgehen können:
    • das ist zu teuer
    • momentan kein Geld dafür
    • wir haben schon unseren Lieferanten
    • ich schaue mich noch woanders um
    • wir haben schon andere Angebote
    • kein Interesse, kein Bedarf
    • ich bin mir nicht sicher, ich weiß nicht so recht (Unschlüssigkeit)
    • muss noch einen Kollegen/ Vorgesetzten/ andere Abteilung/ Partner fragen
    • überlegen wir uns noch
    • habe keine Zeit
    • lassen Sie mal Ihre Karte da, wir melden uns bei Ihnen
    • was haben wir davon, wenn wir bei Ihnen kaufen?
    • das Lager ist voll- etc.
    Erleben Sie neue Motivation und Selbstsicherheit für Ihre Beratungsgespräche und gehen Sie gekonnt mit Einwänden um, um gezielt den Abschluss vorzubereiten!

    Zielgruppe:

    Alle Personen mit Kundenkontakt, Berater, Handelsvertreter, Dienstleister, Führungskräfte, Verkäufer, Key-Account, Manager, Innendienst, Außendienst
    • Dauer. 2 Tagesseminar

    14. Patienten überzeugen und Umsätze steigern in der Arztpraxis

    Sie sind nicht alleine am Markt und müssen sich täglich neu behaupten, um Ihre Umsätze zu sichern. Überzeugen Sie Ihre Patienten davon, dass Sie genau der richtige Partner für seine Gesundheit sind. Investieren Sie in Ihre Zukunft, denn: Stillstand ist Rückschritt!
    • Wie kann ich überzeugen?
    • Wie kann ich den Umsatz erhöhen?
    • Wie kann ich neue Patienten gewinnen und dauerhaft binden?
    • Wie kann ich mich gegenüber anderen Arztpraxen abheben?
    Der Schwerpunkt des Verkaufstrainings ist die Einwandbehandlung - Abschlusstechnik. Viele Berater können ihre Dienstleistungen (höherwertiger ZE, PZR, IGeL, etc.) wunderbar präsentieren, verpassen jedoch oft den richtigen Moment für den Abschluss oder es fehlen ihnen die geeigneten Techniken dazu. TenteTraining hat sich darauf spezialisiert und bietet Ihnen Möglichkeiten der Patientenüberzeugung an, die Sie in kaum einem anderen Seminar oder Fachbuch finden. Gestalten Sie Ihre Beratungsgespräche effizienter - mit weniger Aufwand mehr erreichen!

    Es geht nicht darum, jeden möglichen EURO umzusetzen, sondern darum, Ihre Patienten davon zu überzeugen, dass eine bestimmte Behandlung genau die richtige für ihn/sie ist. Auf Jahre hinaus soll Ihr Patient mit der durchgeführten Behandlung zufrieden sein und den höheren Eigenanteil als gute Investition in das eigene Wohlbefinden ansehen.

    Zu Ihrer Sicherheit wird dieses Seminar von den Teilnehmern und Unternehmen/Arztpraxen regelmäßig öffentlich bewertet und erhält stets die Höchstnote. Ein Kriterium dabei ist die praktische Umsetzbarkeit in den beruflichen Alltag der Teilnehmer sowie die Nachhaltigkeit. Details können Sie unter www.seminarbewertung.de bzw. www.qnect.de einsehen. Geben Sie dabei einfach die Suchwörter verkauf oder verkaufstraining ein.

    Die Trainingsinhalte bewähren sich in der Praxis bestens, so dass Sie hier die Sicherheit bekommen, genau das richtige Seminar zur Sicherung Ihrer Marktposition gewählt zu haben. Wegen der hohen praktischen Wirksamkeit können für dieses Seminar Weiterbildungspunkte beantragt werden.


    Trainingsinhalte:

    Rhetorik, Interesse wecken, Nutzenargumentation, Abschlusstechnik, Patientengewinnung/ -bindung, Zusatzangebote unterbreiten. Eingegangen wird auf Einwände wie z.B.:
    • zu teuer!!!
    • wir haben schon unsere Praxis
    • kein Interesse! kein Bedarf! Will ich nicht! Brauche ich nicht!
    • ich weiß nicht so recht: Ist das auch wirklich das richtige für mich?
    • Lohnt sich das denn noch? (Unschlüssigkeit)
    • muss noch meinen Partner (Frau, Mann) fragen
    • überlege ich mir noch/ich wollte ja nur mal schauen, mich informieren
    • kein Geld (dafür übrig), wir müssen sparen!
    • keine Zeit
    • was habe ich davon, wenn ich mich dafür entscheide?
    Wer über Gesprächstechniken verfügt, um Hindernisse abzubauen, rhetorisch überzeugt und seine Dienstleistungen überzeugend und selbstsicher präsentiert, wird Erfolg haben! Der Preis der Dienstleistung soll dabei zur Nebensache werden. Und das geht ganz einfach, probieren Sie es aus und urteilen auch Sie:
    „Endlich mal ein Training, welches auch in der Praxis funktioniert!“
    „Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt!“ „ Das mit Abstand beste Verkaufstraining!“
    „Überwältigend!“


    Zielgruppe:

    Ärzte, Zahnärzte und alle Personen in der Arztpraxis

    Dauer: 4 Stunden Seminar
    4 Stunden Workshop an verschiedenen Tagen


    15. Werberecht der Ärzte und Heilberufler - mehr erlaubt, als viele glauben.

    • Werbemöglichkeiten früher - heute
    • Rechtsgrundlagen:
      Berufsordnungen der Länder, HWG, UWG, TMG
    • Was ist erlaubt, was ist verboten?
    • Die Rechtsprechung der obersten Gerichte
    • Professionelle Sicherung und Maximierung des beruflichen und wirtschaftlichen Erfolges
    • Werbeträger, wie z.B. Praxisschild, Zeitungsanzeigen, Auslegen von Werbematerial und Firmenfleyer in den eigenen Praxisräumen, Praxisveranstaltungen
    • Zusammenarbeit mit den Medien und Agenturen Rundfunk und Fernsehen, Interviews, Internetauftritt, Mailings
    • Unterlassungsansprüche gegenüber Mitbewerbern
    • Rechtsfolgen von berufswidrigem Verhaltens
    • Dauer: halbtägig (14.00 Uhr bis 17.30 Uhr)

    16. Präqualifizierung für Leistungserbringer in der Gesundheitswirtschaft

    * Von der Zulassung hin zum Präqualifizierungsverfahren
    * Rechtsgrundlagen
    * Was ist notwendig, was ist erlaubt und was ist verboten?
    * Richtlinien und zuständige Präqualilfizierungsstellen
    * Professionelle Vorbereitung der Präqualifizierung
    * TO DO LISTE
    * Teilnahme an Ausschreibungen der GKVen nur mit Präqualifizierung
    * Verträge und Vertragsbeitritte nur mit Präqualifizierung
    * Rechtsfolgen von berufswidrigem Verhalten
    * Rechtsschutzmöglichkeiten und Schadensersatzansprüche bei unberechtigtem Versagen einer Präqualifizierung

    Dauer: halbtägig 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

    ab Mai 2010

    17. Unternehmensfinanzierung

    Kapitalbeschaffung im ausserbörslichen Kapitalmarkt
    * Die Ausgangssituation
    * Krisenszenario von der strategischen Krise
    * Ertrags- und der Liquiditätskrise

    Bankenunabhängige Kapitalisierungsmöglichkeiten
    * Betrachtungen über Eigenkapital, Eigenkapitalersatz,
    * verschiedene Formen des Fremdkapitals, Beteiligungskapital,
    * ausserbörsliche Kapitalmarktprodukte im Vergleich,
    * Umwandlung von Krediten in direkte Beteiligungen - Debt – Equity- Swap (DES)

    Unternehmensfinanzierung in der Praxis
    * Bilanz – und GuV- Konsequenzen
    * Unternehmensvoraussetzungen
    * Kapitalisierungs - Ablauf
    * Kostenstruktur einer Unternehmenskapitalisierung
    * Exkurs Besteuerung

    Dauer: halbtägig 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr

    18. Unternehmenskauf/ -verkauf in der aktuellen Marktsituation

    Know-how aus der M&A-Praxis (Fusionen und Übernahmen)
    Unternehmenstransaktionen bieten sowohl Käufern wie auch Verkäufern interessante Perspektiven. Der Erfolg einer M&A-Transaktion hängt jedoch explizit von den methodischen Kenntnissen und dem Umgang mit den Instrumenten des Unternehmenskaufs und Unternehmensverkaufs ab.
    Die aktuelle Marktsituation – Chancen und Risiken


    Der richtige Zeitpunkt des Unternehmensverkaufs
    * Minenfeld Unternehmensverkauf
    * Was sollte ein Letter of Intent beinhalten?
    * Welche Aspekte sind bei einer Due Diligence zu beachten?
    * Welche Fehler gilt es zu vermeiden?
    * Wie führen Sie eine erfolgreiche Verhandlung?
    * Grundlagen der Unternehmensbewertung
    * 10 Gründe, warum Unternehmen einen professionellen M&A-Berater beauftragen sollten?
    * Der M&A-Berater und warum das „Null – Euro - Prinzip“ nicht funktioniert
    * Differenzierung zum „Unternehmensvermittler, - Makler, Business - Broker“
    * Betriebswirtschaftliche Kostenvergleiche

    Mergers & Acquisitions Grundlagen
    * Wesentliche Bestandteile, Unternehmensvoraussetzungen
    * Grössenordnungen und wirtschaftliche Lage
    * Markteilnehmer ( deutsche und ausländische)
    * Aktuelle Marktsituation
    * M&A Ausgestaltungsformen - Unternehmenskauf/ Unternehmensverkauf Management Buy-Out / Management Buy-* In/ Leveraged Buy-Out/ Venture Capital / Private Equity

    Vorgehensweise im Veräußerungsprozess
    * Transaktionsphasen
    * Beispielhafter Zeitplan
    * Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und Risiken
    * Aufgaben des M&A-Beraters

    Vorgehensweise im Kaufprozess
    * Akquisitionsphasen
    * Beispielhafter Zeitplan
    * Akquisitionsgründe und Erfolgsfaktoren
    * Aufgaben des M&A-Beraters
    * Differenzierung zum „Unternehmensvermittler“, betriebswirtschaftliche Kostenvergleiche

    Unternehmensbewertung

    * Markt- und überschussorientierte Bewertungsverfahren
    * Branchentypische Multiplikatoren/ Ertragswertverfahren/ Discounted Cash-Flow Verfahren
    * Praxisbeispiel DCF-Modell
    * Einfluss der Kaufpreisgestaltung
    * Ausgewählte Probleme - Pensionsrückstellungen/ Nachhaltiges Wachstum und Fortführungswert/ Kapitalstruktur/ * Persönliche Steuern

    Vorvertragliche Vereinbarungen
    * Vertraulichkeitsvereinbarungen, Geheimhaltungsverpflichtungen

    Letter of Intent (LOI), Zeitpunkt und Inhalte des LOI
    * Due Diligence
    * Zielsetzungen,
    * Ausgestaltungsmöglichkeiten und Teilbereiche
    * Exklusivität
    * Financial Due Diligence
    * Commercial Due Diligence
    * Human Resource Due Diligence
    * Legal Due Diligence
    * Technical Due Diligence

    Von der Vertragsverhandlung zur Übergabe
    * Inhalte und Bedeutung der Vertragsverhandlung
    * Garantien und Gewährleistungen mit Beispiel eines Garantiekataloges
    * Taktiken der Verhandlungsführung
    * Unternehmenskaufvertrag
    * Signing und Closing, post-merger-Begleitung
    * Ursachen für Mißerfolge und Scheitern / Deal-Breaker
    * Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Koordination

    Dauer: ganztägig (09.30 Uhr bis 17.00 Uhr)


    19. Inhouse-Seminare und weitere Veranstaltungen

    Sämtliche Fortbildungsveranstaltungen und Seminare werden in der Regel als Inhouse-Seminare oder bei einem Ihrer Kooperationspartner (Klinik, Krankenhaus, Pflegeheim etc.) angeboten.
    90 Minuten (Schulungen in Krankenhäusern/Pflegeheimen)
    Halbtags- oder Ganztagsseminare





    Gewinner tun, was Verlierer nicht tun!

    Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme.

    Steindorff Institut
    Inhaber: Sabrina Steindorff
    Burkhard Goßens
    Tel.: 030 / 30 61 41 54
    Fax: 030 / 30 61 41 43